Funktionsweise
Ziel einer jeden Epilationsbehandlung ist es natürlich möglichst viele störende Haare zu entfernen. Aufgrund von unterschiedlichen Lebensphasen in der sich die Haare befinden und auch der unterschiedlichen Voraussetzungen die jeder Patient mitbringt, dauern Epilationsbehandlungen unterschiedlich lange. Bei optimalen Voraussetzungen kann eine Epilation an den Beinen schon nach 4 Behandlungen tolle Ergebnisse zeigen, die Behandlung eines Damenbartes an der Oberlippe aber 8-10 Behandlungen benötigen. Jede Epilationsmethode arbeitet anders und ist immer nur für bestimmte Behaarungsprobleme sinnvoll.
Bei der Laser-Epilation wird die Versorgung des Haares, die Haarpapille, thermisch verödet. Dies geschieht, indem die Haarwurzel auf mind. 68°C erhitzt wird, bis das umliegende Gewebe denaturiert. Durch die Verödung der Haarpapille kann das Haar nicht mehr nachwachsen.
Die Erhitzung der Haarwurzel geschieht beim Laser mit energiereichem Licht, dass auf eine bestimmte Wellenlänge gebündelt wird. Diese Wellenlänge ist so optimiert, dass das Licht von allen dunkleren Haaren, also Braun- oder Schwarztönen, absorbiert werden kann. Bei der Absorption wird das Licht in Wärme umgewandelt und kann somit die Haarwurzel selektiv erhitzen, ohne umliegendes Gewebe zu schädigen. Die behandelten Haare fallen i.d.R. 1-2 Wochen nach der Behandlung aus. Aufgrund der unterschiedlichen Lebensphasen, in der sich die Haare während der Behandlung befinden, können ca. 30% der Haare dauerhaft verödet werden und ca. 70% der Haare kommen nach einem bestimmten Zeitraum zurück. Dies ist bei jeder Epilationsmethode der Fall und ein völlig normaler Behandlungsvorgang. Die Haare werden mit jeder Behandlung erneut reduziert, bis ein befriedigendes Ergebnis vorliegt oder die Haare aufgrund ihrer fehlenden Pigmente nicht mehr behandelt werden können.
Bei der Laser-Epilation wird die Versorgung des Haares, die Haarpapille, thermisch verödet. Dies geschieht, indem die Haarwurzel auf mind. 68°C erhitzt wird, bis das umliegende Gewebe denaturiert. Durch die Verödung der Haarpapille kann das Haar nicht mehr nachwachsen.
Die Erhitzung der Haarwurzel geschieht beim Laser mit energiereichem Licht, dass auf eine bestimmte Wellenlänge gebündelt wird. Diese Wellenlänge ist so optimiert, dass das Licht von allen dunkleren Haaren, also Braun- oder Schwarztönen, absorbiert werden kann. Bei der Absorption wird das Licht in Wärme umgewandelt und kann somit die Haarwurzel selektiv erhitzen, ohne umliegendes Gewebe zu schädigen. Die behandelten Haare fallen i.d.R. 1-2 Wochen nach der Behandlung aus. Aufgrund der unterschiedlichen Lebensphasen, in der sich die Haare während der Behandlung befinden, können ca. 30% der Haare dauerhaft verödet werden und ca. 70% der Haare kommen nach einem bestimmten Zeitraum zurück. Dies ist bei jeder Epilationsmethode der Fall und ein völlig normaler Behandlungsvorgang. Die Haare werden mit jeder Behandlung erneut reduziert, bis ein befriedigendes Ergebnis vorliegt oder die Haare aufgrund ihrer fehlenden Pigmente nicht mehr behandelt werden können.




